
In diesem Seminar behandeln wir den Abdruck gesellschaftlicher Traumata in der Architektur. Wir werden Spaziergänge unternehmen, um nach Architekturen zu suchen, die diesen Traumatisierungen zum Opfer gefallen sind, diese darstellen oder solche verursachen. Ein Beispiel ist der Umgang mit Altbauten in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, der mutmaßlich einen solchen Abdruck darstellt. Kollektive Verdrängung ist ein gängiges und sichtbares Element bei der Formulierung von Architektur und der Modifizierung bestehender Architektur.
- Trainer/in: Till-Moritz Ganssauge
- Trainer/in: Thomas Hasenauer