Das Modul vermittelt theoretische Grundlagen der feministischen Philosophie und Technikethik, sowie Methoden, um Technik und Innovation gendersensibel zu gestalten. Darüber hinaus bietet es den Studierenden einen strukturierten und sicheren Reflexionsraum, um (Un)gerechtigkeit, Diskriminierung und Vorurteile zu adressieren und zu diskutieren. Im Rahmen des Projekts erarbeiten die Studierenden in Projektgruppen und in Bezug auf konkrete Fallbeispiele selbstständig Methoden, um Gender-Sensibilität und -Gerechtigkeit in Technik und Innovation zu verbessern. Es werden Kenntnisse vermittelt in den Bereichen:
- Beispiele von diskriminierender Technik und Innovation aus Vergangenheit und Gegenwart
- Positionen und Argumente von verschiedenen feministischen Strömungen zu Technik und Innovation
- Positionen und Methoden der Technikethik
- Position und Argumente der feministischen Epistemologie
- Trainer/in: Clara Jing Hohmann