
· Wie gestalte ich einen für die Lernenden bedeutsamen (Fach-)Unterricht?
· Welche Themen und Inhalte eignen sich?
· Welche Kompetenzen sollen gefördert werden?
· Und wie entwickle ich auf Grundlage dieser Überlegungen Lernaufgaben und Materialien für den Unterricht?
Im Seminar setzen sich Studierende mit kultur- und sozialwissenschaftlichen Theorien zu Diskriminierung und Intersektionalität auseinander. Ebenso soll ein Diskurs eröffnet werden, inwiefern unterschiedliche pädagogische Ansätze einen Beitrag zur intersektionalen Unterrichtspraxis leisten können. Neben pädagogischen Leitlinien stehen vor allem fachdidaktische und fachwissenschaftliche Ansätze aus der DaF-Didaktik und Literaturdidaktik im Vordergrund.
Ziel ist es, gemeinsam über die gängige Praxis kritisch zu reflektieren sowie einen Diskurs über die Herausforderungen und Aufgaben von Lehrkräften zu führen. Neben fachwissenschaftlichen Erkenntnissen soll eine intersektionale Perspektive in die Unterrichtsgestaltung einfließen. Gemeinsam sollen im Seminar theoretische Kenntnisse auf die Praxis übertragen werden und Konzepte sowie insbesondere Lehr-Lernmaterialien erarbeitet und gestaltet werden.
- Trainer/in: Fanny Kafka
- Trainer/in: Anna Malena Pichler