Wichtiger Hinweis: Im Zentrum des Seminars steht die Diskussion ausgewählter Objekte, die Sie wöchentlich in Breakout-Sessions und im Plenum führen. Die Quellentexte sowie die Sekundärliteratur werden auf ISIS eingestellt.

Wir "treffen" uns in Zoom-Sitzungen unter folgendem Link:

https://tu-berlin.zoom.us/j/4663170098?pwd=SUhML3E0NmpLWlJHNDRDMWF0Z0UzUT09

Meeting-ID: 466 317 0098

Kenncode: 21875352


Wer Kunstgeschichte studiert – auch im Rahmen eines übergreifenden Studienganges wie „Kultur & Technik“ –, sollte sich mit den Methoden des Faches auseinandersetzen. Namen wie Heinrich Wölfflin, Erwin Panofsky, Max Imdahl, Hans Belting oder Wolfgang Kemp haben viele schon einmal gehört. Doch ist damit nicht zwingend die Lektüre ihrer Schriften bzw. eine Auseinandersetzung mit ihren Gedanken verbunden.

Das Seminar versteht sich als Einführung in kunstgeschichtliche Methoden und Ansätze: Es spannt den Bogen von den „Klassikern der Kunstgeschichte“ wie Formgeschichte, Ikonologie und Ikonografie über die jüngeren Ansätze der Rezeptionsästhetik und Bildanthropologie bis hin zu den Gender Studies und den Postcolonial Studies.

Im Zentrum steht die kritische Reflexion kunstwissenschaftlicher Methoden auf der Basis ausgewählter Texte. Denn die Wahl der Methode bestimmt maßgeblich die Argumentation und den Erkenntnisgewinn.