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Der Existentialismus gehört zu den gesellschaftlich bedeutendsten philosophischen Strömungen des 20 Jahrhunderts und repräsentiert gleichzeitig eine lange Tradition der westlichen Philosophie. Diese lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen und sieht die Philosophie nicht nur der Wahrheitsfindung verpflichtet, sondern zeichnet sie auch für die Fragen des richtigen Lebens verantwortlich. Im Seminar wollen wir anhand philosophischer und literarischer Texte grundlegende Positionen und Themen des Existentialismus herausarbeiten und die Verbindungen zwischen Philosophie, Literatur und Popkultur diskutieren. Falls möglich soll das Seminar – anders als im Vorlesungsverzeichnis angegeben – analog stattfinden. Daher bitte ich um Anmeldung bis zum 10. November an t.geisler@tu-berlin.de.
- Termine: 10., 11., 13., 14., 17., 18. Januar von 12 – 18 Uhr (1h Mittagspause)
- Anders als im Vorlesungsverzeichnis angegeben soll das Seminar analog stattfinden, daher bitte ich um Anmeldung bis zum 10. November an t.geisler@tu-berlin.de
- Bei der angegebenen Literatur handelt es sich um eine vorläufige Auswahl. Weitere Informationen finden Sie ab Mitte November hier im Isis-Kurs
Literatur (Auswahl):
De Beauvoir, S. (2000): Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau. Rowohlt Taschenbuch.
Camus, A. (1996): Der Fremde. Rowohlt Taschenbuch.
Sartre, J.-P. (2000): Der Existentialismus ist ein Humanismus und andere philosophische Essays. Rowohlt Taschenbuch.
- Trainer/in: Teresa Stella Sarah Geisler