Im „Tractatus“ entwickelt Wittgenstein eine Einsicht, die kritisch erörtert werden soll: sprechend sind wir in der Lage, die Struktur dessen, was es gibt, die Struktur der „Sachverhalte“ zu erfassen. In der Auseinandersetzung mit metamathematischen Fragestellungen revidiert Wittgenstein seine eigene „Tractatus“-Position. Inwiefern ist eine solche Revision sinnvoll?
Dozent:
Prof. Dr. Thomas Gil
Beginn:
Mi., 20. Oktober, 12-14 Uhr,
Präsenz (Raum EB 107)
Modulzuordnungen:
BA-KulT PHIL 1, 3
BA-KulT FW 4, 6
- Tutor: Philip Reininghaus