Wissensproduktion in der Geschlechterforschung gilt im Sinne einer feministischen Epistemologie als gesellschaftlich situiert. Daraus ergibt sich eine doppelte Ausrichtung des Seminars. Zum einen wird praktisches Wissen über Anleitungstexte und Übungen vermittelt. Zum anderen werden diese Praxen im Zusammenhang mit Machtverhältnissen diskutiert. Das Seminar betonnt die kollektive Dimension von wissenschaftlichem Arbeiten und setzt sich mit Nicht-Wissen auseinander. Es soll unterstützende Begleitung und Raum für Reflexion und Austausch bieten.
- Trainer/in: Alina Gothe
- Trainer/in: Eric Llaveria Caselles