Bestandteil des Moduls Denkmalpflege und -strategien
Lernergebnisse
Die Studierenden sind in der Lage, historische Bauten und
Baukonstruktionen zu verstehen und zu respektieren und auf dieser Basis
ein für das jeweilige Gebäude schlüssiges Konzept für den Umgang mit der
Bausubstanz und den vorhandenen Schadensbildern zu entwickeln. Sie
verfügen über theoretische Kenntnisse der Schadensbilder,
Schadensursachen und Möglichkeiten der Schadensbeseitigung.
Lehrinhalte
Aus der Sicht sanierungsverantwortlicher ArchitektInnen
wird der Umgang mit der Denkmalsubstanz, der Umgang mit den
Denkmalbehörden und der Umgang mit den Denkmalbesitzern thematisiert.
Ziel ist es, Ursachen für Erfolge und Misserfolge denkmalpflegerischer
Arbeit herauszuarbeiten und Strategien der eigenen zukünftigen
denkmalpflegerischen Arbeit zu entwickeln. Theoretisch und anhand von
praktischen Beispielen werden Bauteile und typische Bauweisen aus
verschiedenen Jahrhunderten von der Gründung über Wände, Decken,
Fenster, Türen, Dächer, Ausstattungen und haustechnische Installationen
sowie verschiedene Schadensbilder und -ursachen untersucht. An
praktischen Beispielen werden für einzelne Fragestellungen
Sanierungskonzepte und -technologien entwickelt, um über methodische
Herangehensweisen für ähnliche geartete Fälle in der Praxis zu verfügen.
- Trainer/in: Josefine Beusch
- Trainer/in: Kristin Brenndörfer
- Trainer/in: Martin Gussone
- Trainer/in: Katharina Sahm