Die Studierenden:

  • kennen Produkte als wesentliche Träger von Umweltbelastungen und können diese als Ansatzpunkte produktbezogener Umweltmanagement-Methoden verwenden,

  • kennen einzelne Methoden des produktbezogenen Umweltmanagements wie z. B. Design for Environment, Umweltkennzeichen, Product-Service-Systems und Checklisten,

  • besitzen die Fähigkeit zur entwicklungsbegleitenden Unterstützung der im Produktentwicklungsprozess (PEP) involvierten Akteure und können bei Entscheidungen Unterstützung geben,

  • besitzen die Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Anforderungen und Zielkonflikten bezüglich technischer, ökonomische und auch sozialer Kriterien,

  • beherrschen entsprechende Methoden, um prospektive und objektive Entschei­dungshilfen bei der Auswahl von Alternativen anzubieten, und zwar sowohl bei der Neuentwicklung, als auch bei der Optimierung schon bestehender Gebrauchs- und Investitionsgüter.