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In der Theorie geht es um Themen wie: Weinanbau in der Stadt, Kennzeichnung oder gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe in Wein - die Themen legen wir gemeinsam fest.

Dazu gibt es für die, die Lust haben, einen praktischen Teil einschließlich Rebenpflanzung und Weinherstellung im „bunten Mehrgenerationsgarten“ im Caritas St.Stephanus in Haselhorst, Gorgasring 11. Die Bewohner werden in das Projekt eingebunden.
Ziel der Projektgruppe ist es, die Bewohner in die Lage zu versetzen, eigenständig Weinanbau zu betreiben und ihr erworbenes Wissen weiterzugeben. Dazu werden gemeinsam mit den Bewohnern  Reben ausgesucht  und im Frühjahr 2017 gepflanzt.
Exkursionen und Weingartenbesichtigungen sind eingeplant.

Die Projektgruppe ist auf mehrere Semester angelegt und bietet in den folgenden Semestern die Möglichkeit zu einem schwerpunktübergreifendem Engagement.
Unser Ziel ist die gemeinsame Erstellung von 2 Broschüren mit den Themen:
Hilfe zum Weinanbau im Stadtgebiet (vorrangig für die Caritas Bewohner)
Weinanbau und Weinherstellung in Berlin

Die Projektwerkstatt „Blickpunkt BANA“ richtet sich an alle Interessierten der BANA-Schwerpunkte  - vom 1. – 4. Semester und an langjährige Kontaktstudierende. Wir wollen zum einen den Austausch zwischen den drei Schwerpunkten fördern und zum anderen relevante Themen aufgreifen, die in der Stadt diskutiert werden. Dazu wollen wir den Blick auf die drei Schwerpunkte richten und interessante Themen, an denen jeweils gearbeitet wurde, den anderen vorstellen und diskutieren. Hier freuen wir uns über aktive Beiträge von Eurer Seite. Unser BANA Blick geht auch nach vorn auf relevante Themen, die an die Schwerpunkte anknüpfen, wie z.B. gesundheitsfördernde Stadtentwicklung oder  Ernährungswende, und wie sie konkret in Berlin erforscht und umgesetzt werden. Dazu laden wir u.a. Referentinnen und Referenten aus der Wissenschaft, Umweltorganisationen oder -verbänden ein.

Das WESENtliche der Stadt
Wie spricht Architektur zu uns? Wie sprechen wir mit der Stadt?
Spaziergänge und Fassadenentwurf. Sprache und Inspirationstechniken.
 
Die Stadt spricht zu uns u.a. durch ihre gebaute Realität.
Die Fassade ist die gebaute Physiognomie der Stadt.
In ihr drückt sich sowohl die Intention als auch die Realität der Gesellschaft ab.
Das Zusammenspiel der Fassaden untereinander, mit dem Strassenraum und der Natur bildet die Wesen einer Stadt, eines Ortes, einer Nachbarschaft.
Der Individuelle Dialog, den wir mit der Stadt betreiben und betreiben könnten soll Inhalt dieses Semesters sein. In Theorie und Praxis.