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Grüne und Blaue Infrastrukturen in Wien und Berlin im Vergleich
Neben den systemischen Infrastrukturen der sozialen und technischen Daseinsvorsorge wie Bildung, Soziales, Gesundheit, Pflege, Verkehr, Kommunikation, Energie usw. spielen blaue und grüne Infrastrukturen – also Wasser und Grünräume – eine wichtige Rolle in Großstädten. Sie dienen der Stadt in mehrerer Hinsicht im Sinne einer Versorgungsfunktion, einem gesunden Mikroklima, einer Erholfunktion; sind also ökonomisch, ökologisch und sozial gleichermaßen von Bedeutung. In dieser Lehrveranstaltung werden sich die Studierenden mit ausgewählten blauen und grünen Infrastrukturen in Wien und Berlin auseinandersetzen, vor-Ort Erkundungen machen und abschließend ein gemeinsames Endprodukt, einen Endbericht erstellen. Ein Teil der Studierenden wird dafür an einer einwöchigen Wien-Exkursion teilnehmen (gemeinsam mit Masterstudierenden) und ein Teil wird in Berlin recherchieren.
Die genauen LV-Zeiten im Seminarraum PARIS A802 bzw. teilweise im Online Format werden noch bekannt gegeben.
Exkursionsteil: Stadtregionale Planung in Zeiten der Polykrise: das Beispiel Wien
In Abstimmung mit dem Auftragsprojekt (Master) und einer LV für Bachelor (Städtische Infrastrukturen) werden die Studierenden mit Kursleiter Prof. Humer das Thema Stadt- und Regionalplanung in Zeiten von Krisen anhand einer Fallstudie erkunden. In einer einwöchigen Exkursion in Wien besucht die Gruppe Organisationen und Akteure der strategischen Stadt- und Regionalplanung sowie -forschung. Prof. Humer leitet an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) eine Arbeitsgruppe zu Nachhaltigen Stadtregionen, in der Forschungsprojekte zu u.A. der Postpandemischen Stadtregion Wien (FWF CURB) und zu Blauer Infrastruktur (BLUEMAP) bearbeitet werden. Projektmitarbeiter*innen stellen der Exkursionsgruppe erste Ergebnisse vor. Die Exkursionsgruppe wird wichtige Organisationen, Akteure und Orte der Stadt- und Regionalplanung in und um Wien kennen lernen; etwa: Österreichischer Städtebund, Planungsgemeinschaft Ostregion PGO, Österreichische Raumordnungskonferenz ÖROK samt EU Agenden, Gebietsbetreuungen/Lokale Agenda Büros etc., die jeweils Einblick geben werden in deren strategische Aufgaben, Instrumente und – passend zum Thema der Exkursion – planerische Herausforderungen in Zeiten von Krisen. Örtlich wird die Exkursionsgruppe jedenfalls die UNESCO-Kulturerbe zertifizierte Innenstadt erkunden, das europaweit viel beachtete Stadtentwicklungsgebiet Seestadt Aspern, den in Transformation befindlichen südlichen Stadtrand im Bezirk Liesing, sowie die dicht bebauten Bestandsstadtviertel aus der Gründerzeit rund um den Westgürtel. Der Zeitrahmen für die Exkursion ist (mit Anreisetag Sonntag, 11. Mai 2025) von Montag, 12. Mai 2025 bis Abreisetag Donnerstag, 15. Mai 2025. Ein Detailprogramm folgt.
Prof. Dr. Alois Humer
Projektraum PARIS A802, Mittwoch 15-17h
MOSES MTS #60677
- Trainer/in: Vincenzo Ballacchino
- Trainer/in: Alois Humer
- Trainer/in: Luis Miguel Rivero Bolivar
Planung für Pandemie-resiliente Städte und Regionen
Die Covid-19 Pandemie und ihre Folgen hatten und haben nicht nur Auswirkungen auf das Gesundheits- und Wirtschaftssystem an sich und deren jeweilige räumliche Ausprägungen. Nicht zuletzt durch die einschneidenden Erfahrungen von Lockdowns und Mobilitätsbeschränkungen führten sie auch zu einer veränderten Wahrnehmung des Wohnumfeldes, des öffentlichen Lebens, des städtischen und ländlichen Raums insgesamt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf räumliche Entwicklungsprozesse können nach dem Abklingen der Pandemie nun langsam konstatiert werden, denn Prozesse der Siedlungsentwicklung, Urbanisierung bzw. Desurbanisierung stellen in der Regel längerfristige Prozesse dar. Die Covid-19 Pandemie selbst und das angesammelte analytische Wissen dazu aus den Sozial- und Raumwissenschaften bieten in dieser Hinsicht auch die Chance und mehr noch, einen Auftrag für die Stadt- und Regionalplanung, aus den pandemiebedingten Erfahrungen zu lernen. Dies betrifft sowohl Akutmaßnahmen zum weiteren Funktionieren von Städten und Regionen während Pandemien und ähnlichen Krisen wie auch prospektive strategische Überlegungen der Politik und Planungspraxis. Stadt- und Regionalplanung stehen also vor der Herausforderung die (geänderten) gesellschaftlichen Raumnutzungen mit den Anforderungen an eine nachhaltige Raumentwicklung in Einklang zu bringen und für neue Pandemien/Krisen antizipierend vorauszuplanen.
Das Auftragsprojekt wird eine Situation simulieren, in der Bietergemeinschaften (i.e. studentische Kleingruppen) auf einen Projektcall der Bundesländer Berlin und Brandenburg antworten für stadt- und regionalplanerische Interventionen zur Mitigation von Pandemieauswirkungen. Diese Interventionen sollen synergetisch in das eigentliche Instrumentarium der strategischen Stadt- und Regionalplanung eingebunden werden können – bspw. mit dem strategischen Gesamtrahmen für die Hauptstadtregion u.a.m. korrespondieren – oder nur im Akutfall ihre Wirkung erzeugen können. Teil jedes Angebots ist die Ausarbeitung einer Pilotstudie anhand eines konkreten Falls im ländlichen, suburbanen oder städtischen Raum der beiden Bundesländer. Das Auftragsprojekt schließt mit einem Präsentationsnachmittag ab, bei dem die einzelnen Projekte zueinander in Bezug gesetzt werden mit dem Ziel grundsätzliche Erkenntnisse für eine Planung von Pandemie-resilienten Städten und Regionen zu gewinnen. Zumindest zweimal treten die studentischen Kleingruppen in Interaktion mit externen Expert*innen: die Vorstellung der Angebote erfolgt im Rahmen der Wien-Exkursion Anfang Mai vor einer Jury der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zur Vorstellung der Ergebnisse Mitte Juli werden Mitglieder eines ARL Arbeitskreises eingeladen.
Das Auftragsprojekt ist thematisch an den nun beginnenden Arbeitskreis der ARL „Planung und Management für Pandemie-resiliente Städte“ (2025-2027) angedockt. Geleitet wird dieser AK von Prof. Heike Köckler (Hochschule für Gesundheit in Bochum). Kursleiter Prof. Humer ist Mitwirkender in diesem AK. Die beiden Formate ARL AK und ISR Auftragsprojekt sollen gegenseitig voneinander profitieren. Zum ARL AK siehe: https://www.arl-net.de/de/blog/r%C3%A4umliche-planung-und-management-f%C3%BCr-pandemie-resiliente-st%C3%A4dte
Empfohlene Literatur:
· Schorn, M., Barnsteiner, A. & Humer, A. (2024) Questioning the Covid-19-induced ‘counterurbanisation story’: discourse coalitions in the promotion of a new counterurban movement in the Austrian public media; Habitat International 147; 1-10; https://doi.org/10.1016/j.habitatint.2024.103059
· Schorn, M., Franz, Y., Gruber, E. & Humer, A. (2021) The COVID-19 pandemic: impetus for place- and people-based infrastructure planning; Town Planning Review 92(3), 329-334; https://doi.org/10.3828/tpr.2020.83
Exkursion: Stadtregionale Planung in Zeiten der Polykrise: das Beispiel Wien
In Abstimmung mit dem Auftragsprojekt werden die Studierenden mit Kursleiter Prof. Humer das Thema Planung für Pandemie-resiliente Städte und Regionen bzw. breiter gefasst Stadt- und Regionalplanung in Zeiten von Krisen anhand einer Fallstudie erkunden. In einer einwöchigen Exkursion in Wien besucht die Gruppe Organisationen und Akteure der strategischen Stadt- und Regionalplanung sowie -forschung. Prof. Humer leitet an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) eine Arbeitsgruppe zu Nachhaltigen Stadtregionen, in der gerade ein Forschungsprojekt zur Postpandemischen Stadtregion Wien (FWF CURB) bearbeitet wird. Projektmitarbeiter*innen stellen der Exkursionsgruppe erste Ergebnisse vor. Außerdem werden die ÖAW Kolleg*innen dann als Jurymitglieder fungieren können, um die von den Kleingruppen präsentierten Auftragsangebote zu feedbacken. Zusätzlich zum engeren Thema des Auftragsprojekts und dem Besuch an der ÖAW wird die Exkursionsgruppe weitere Organisationen, Akteure und Orte der Stadt- und Regionalplanung in und um Wien kennen lernen; etwa: Österreichischer Städtebund, Planungsgemeinschaft Ostregion PGO, Österreichische Raumordnungskonferenz ÖROK samt EU Agenden, Gebietsbetreuungen/Lokale Agenda Büros etc., die jeweils Einblick geben werden in deren strategische Aufgaben, Instrumente und – passend zum weiteren Thema des Auftragsprojekts –planerische Herausforderungen während und nach der Pandemie bzw. ähnlichen Krisen. Örtlich wird die Exkursionsgruppe jedenfalls die UNESCO-Kulturerbe zertifizierte Innenstadt erkunden, das europaweit viel beachtete Stadtentwicklungsgebiet Seestadt Aspern, den in Transformation befindlichen südlichen Stadtrand im Bezirk Liesing, sowie die dicht bebauten Bestandsstadtviertel aus der Gründerzeit rund um den Westgürtel. Der Zeitrahmen für die Exkursion ist Montag, 12. Mai 2025 bis Freitag 16. Mai 2025. Ein Detailprogramm folgt.
Anmeldung über Projektvergabeplatz (LaborK)
Prof Dr. Alois Humer
Donnerstag 14-18h im Projektraum PARIS A802
Moses: MTS #60557
- Trainer/in: Vincenzo Ballacchino
- Trainer/in: Alois Humer
- Trainer/in: Luis Miguel Rivero Bolivar
Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum als regionalplanerische Herausforderung
Ländliche Räume durchgehen im Jahrhundert der Urbanisierung bemerkenswerte Transformationen; wenn auch in der strategischen Raumordnung vergleichsweise unbemerkt. Transformationen, die je nach raumtypischen Voraussetzungen recht unterschiedlich ablaufen können; sei dies für peri-urbane ländliche Räume im funktionalen Einflussgebiet von Metropolregionen, ländliche Räume an (Bundes)Ländergrenzen, „innere Peripherien“, intensivtouristische oder rohstoffreiche ländliche Räume und mehr. Die Problemlagen für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung von ländlichen Räumen sind dementsprechend vielschichtig und brauchen passgenaue regionalplanerische Lösungen. Umso mehr unter Bedachtnahme der großen Kontexte wie fortschreitender Populismus, Digitalisierung und Klimawandelanpassung. Das strategische Leitbild 2 für die Raumentwicklung in Deutschland fokussiert die Herausforderung unter „Daseinsvorsorge sichern“, um „gleichwertige Lebensverhältnisse“ weiterhin gewährleisten zu können. Dienste der Daseinsvorsorge sind von grundsätzlicher Wichtigkeit zur Lebensentfaltung der Menschen und zur Teilnahme am Markt für Unternehmen – ihr Funktionieren ist also tatsächlich ein bedeutender Baustein in der Entwicklung von Regionen.
Dieses Seminar wird sich also der Sicherung der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen widmen und sich dabei konzeptionell von einem europäischen Zugang leiten lassen im Sinne eines Verständnisses von „Services of General Interest“. Diese zusätzliche Perspektive soll ermöglichen, das feste Verständnis von Daseinsvorsorge in der deutschen Planungskultur zu erweitern. Nach einer grundsätzlichen Einführung vonseiten der Seminarleitung stehen im weiteren Semesterverlauf Kleingruppen- und individuelle Arbeiten an, die sich mit ausgewählten Sektoren und regionalen Fällen der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen in Deutschland widmen. Jede*r Studierende hat zu einem gewählten Thema ein Referat in Form einer circa 15-minütigen audioPPT zu erstellen und später als schriftliche Seminararbeit von circa 12-15 Seiten auszuarbeiten. Jede*r Studierende gibt 3-4 kurze schriftliche Feedbacks an ausgesuchte audioPPTs von Mitstudierenden. In den abschließenden Einheiten des Seminars finden mehrere Round Table Diskussionen statt, in denen die Einzelthemen verschnitten werden. Die studentische Leistung setzt sich also aus Teilleistungen (Portfolioprüfung) während des Semesters zusammen: Online-Referat/ audioPPT: 25%; Online-Feedbacks: 15%; schriftliche Seminararbeit (35%); Round Table Teilnahme (25%). Aufgrund des phasenhaften Rhythmus des Seminars mit wenigen Plenareinheiten beschränkt sich die Hörsaal-Anwesenheit für jede*n Studierende*n auf wenige Einheiten; Start ist am Donnerstag, 17.4.2025.
Empfohlene Literatur:
- Trainer/in: Vincenzo Ballacchino
- Trainer/in: Alois Humer
- Trainer/in: Luis Miguel Rivero Bolivar
Europäische Raumentwicklung: EU Sektorpolitiken und Nationale Planungssysteme
Kompetenzrechtlich sind für Raumordnung in Europa die verschiedenen nationalen Planungssysteme der 27 Mitgliedsstaaten zuständig, obgleich die Europäische Union durch diverse supra-nationale sektorale politische Agenden wie etwa Agrar, Umwelt, Transport, Energie, Kohäsion u.a.m. de facto raumwirksame Instrumente einsetzt und raumwirksame politische Entscheidungen trifft. Jenseits der EU-Ebene und der mitgliedsstaatlichen Ebene existieren zwischengelagerte inter-nationale Konzepte und Prinzipien einer „Europäischen Raumordnung“. Diese sind sowohl informeller Natur – beispielsweise das Europäische Raumentwicklungskonzept EUREK 1999 und dessen nachfolgende Versionen der Territorialen Agenda 2007, 2011 und 2030 – wie auch formeller Natur – allen voran der europarechtliche Begriff des „Territorialen Zusammenhalts“, der laut gültigem EU-Vertragswerk seit 2009 den Prinzipien des „Sozialen Zusammenhalts“ und des „Wirtschaftlichen Zusammenhalts“ gleichbedeutend hinzugestellt wurde.
In diesem Seminar werden den Studierenden die institutionellen und instrumentellen Komponenten der Raumordnung der verschiedenen Gebietskörperschaftsebenen in Europa vergleichend nähergebracht. Es werden raumwirksame Entwicklungen thematisiert und insgesamt ein tieferes Verständnis für die verschiedenen planerischen Systeme und Praktiken – sprich: Planungskulturen – in Europa geschaffen. Das Seminar startet im April und Mai mit mehreren Einführungseinheiten in das Thema und geht ab Ende Mai in ein interaktives Design über. Es gliedert sich inhaltlich in drei Teile indem es sich auseinandersetzt mit (a) räumlichen Entwicklungstrends als regionalplanerische Herausforderungen in Europa, (b) Instrumenten und Absichten von raumrelevanten EU-Sektorpolitiken und (c) nationalen Systemen und Instrumenten der Raumordnung ausgewählter EU-Mitgliedsstaaten. Die studentische Leistung setzt sich aus Teilleistungen während des Semesters zusammen (Portfolioprüfung). Die Ausarbeitung und Abhaltung eines Referats (40%) und eines thematisch dazu passenden kreativen Kurzpapiers als Abschlussarbeit (40%) jeweils in Zweierteams sowie insgesamt eine aktive Mitarbeit samt Peer-Diskussionen und bilateralen Besprechungen mit der Seminarleitung (20%) fließen anteilsmäßig in die Endbenotung ein.Das Seminar findet an 13 Termine statt; alternierend in Präsenz im Projektraum PARIS A802 des Fachbereichs ORLP (16.4., 7.5., 21.5., 4.6., 18.6., 2.7., 16.7.2025) sowie online (23.4., 30.4., 28.5., 11.6., 25.6., 9.7.2025); mittwochs jeweils 12 bis 14 Uhr.
Empfohlene Literatur:
- Trainer/in: Vincenzo Ballacchino
- Trainer/in: Alois Humer
- Trainer/in: Luis Miguel Rivero Bolivar
Im Seminar „Umweltbelange in der Bauleitplanung“ werden wir im Sommersemester das Thema der Umweltvorsorge in der Bauleitplanung vertiefen. Die Bedeutung der Umweltvorsorge sowie Ansatzpunkte in der Bauleitplanung werden untersucht und diskutiert. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der Umweltvorsorge ebenso thematisiert wie die konkrete Ausgestaltung der Umweltvorsorge. Thematisch sollen Klima, Immissionsschutz, Hochwasser und Grundwasser sowie der Bodenschutz im Vordergrund stehen.
Lernziele sind das Verständnis der rechtlichen Anforderungen des Umweltrechts in der Bauleitplanung, die Fähigkeit, Umweltbelange in Bauleitplanverfahren zu erkennen und rechtlich korrekt zu berücksichtigen, und die Entwicklung praktischer Kompetenzen durch ein interaktives Planspiel
Die Vorlesung richtet sich an Stadtplaner (4 Semester Bachelor) und Architekten an der TU Berlin.
Die Vorlesung wird an folgenden Montagen von 10 bis 12 Uhr stattfinden:
5. Mai Einführung in das Umweltrecht und Instrumente der Bauleitplanung
19. Mai (Strategische) Umweltprüfung in der Bauleitplanung*
26. Mai Natur-* und Bodenschutz* in der Bauleitplanung
2. Juni Immissionsschutz* in der Bauleitplanung
16. Juni Wasserrechtliche* Aspekte in der Bauleitplanung
23. Juni Berücksichtigung von Umweltbelangen im besonderen Städtebaurecht*
30. Juni Planspiel "Bauleitplanung mit Umweltprüfung" – Teil 1
7. Juli Planspiel "Bauleitplanung mit Umweltprüfung" – Teil 2
14. Juli Fazit und Ausblick
Anmeldung vorab über ISIS.
Die Studierenden sind im Rahmen der Seminarveranstaltungen zur aktiven Mitarbeit aufgefordert. Als Leistungen sind zu erbringen:
1. Impulsreferat zu einem ausgewählten Thema der oben mit „*“ gekennzeichneten Inhalte im Rahmen des Seminars. Die Themenstellungen werden in einem der ersten Seminartermine verteilt.
2. Schriftliche Ausarbeitung der Seminararbeit.
Prof. Dr. Mathias Hellriegel LL.M.
Montag 10-12h im Projektraum Paris (A 802)
Moses: MTS #61565 Bauleitplanung
- Trainer/in: Vincenzo Ballacchino
- Trainer/in: Mathias Hellriegel
- Trainer/in: Alois Humer
- Trainer/in: Konrad Paul Mierendorff
- Trainer/in: Luis Miguel Rivero Bolivar