Курсы
Herzlich Willkommen!
Das Seminar "Methoden empirischer Bildungsforschung
in Schule und Unterricht" ist Teil des Moduls "Lehr-Lernkontext und
empirische Analyse" (LFP I) und bereitet Sie methodisch auf das
Lernforschungsprojekt II im Praxissemester vor. Sie lernen quantitative und
qualitative Methoden empirischer Bildungsforschung kennen, die Sie im LFP II
einsetzen werden.
- Studierende Arbeitslehre: Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr
- Studierende berufliche Fachrichtungen: Freitag 13.30 bis 17.00 Uhr und Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr
Das Seminar zu qualitativen Forschungsmethoden findet in zwei Gruppen statt:
- Studierende berufliche Fachrichtungen: Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr
- Studierende Arbeitslehre: Freitag 13.30 bis 17.00 Uhr und Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr
Für die Prüfungsleistung schreiben Sie eine Take-Home-Klausur. Der Bearbeitungszeitraum ist wie folgt: 23.09.2024 bis 29.09.2024
- Trainer/in: Aysun Dogmus
- Trainer/in: Jan Pfetsch
- Trainer/in: Anja Schultze-Krumbholz
Im Rahmen des Seminars nähern wir uns den Begriffen der Heterogenität und Inklusion aus der Perspektive gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Differenz im Kontext von Heterogenität wird hierbei nicht nur als (vermeintliche) Unterschiede zwischen Menschen begriffen, sondern in ihrer machtvollen Herstellungslogik erfasst. Neben der Entwicklung des erziehungswissenschaftlichen Diskurses zu Heterogenität werden außerdem spezifische Differenzordnungen betrachtet und normative Maßstäbe für die pädagogische Praxis diskutiert.
Wir beschäftigen uns im Seminar insbesondere mit Migrations-, Geschlechter- und Klassenverhältnissen im schulischen Kontext. Wir untersuchen diese nicht isoliert als singuläre Achsen der sozialen Ungleichheit, sondern analysieren sie in ihrer Intersektion. Der theoretische Zugang der trilemmatischen Inklusion soll zudem mögliche Praktiken der pädagogischen Reflexivität aufzeigen und die Entwicklung eines Verständnisses von inklusivem pädagogischem Handeln in Schule eröffnen.- Trainer/in: Sezen Çakmak
Im Rahmen des Seminars nähern wir uns den Begriffen der Heterogenität und Inklusion aus der Perspektive gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Differenz im Kontext von Heterogenität wird hierbei nicht nur als (vermeintliche) Unterschiede zwischen Menschen begriffen, sondern in ihrer machtvollen Herstellungslogik erfasst. Neben der Entwicklung des erziehungswissenschaftlichen Diskurses zu Heterogenität werden außerdem spezifische Differenzordnungen betrachtet und normative Maßstäbe für die pädagogische Praxis diskutiert.
Wir beschäftigen uns im Seminar insbesondere mit Migrations-, Geschlechter- und Klassenverhältnissen im schulischen Kontext. Wir untersuchen diese nicht isoliert als singuläre Achsen der sozialen Ungleichheit, sondern analysieren sie in ihrer Intersektion. Der theoretische Zugang der trilemmatischen Inklusion soll zudem mögliche Praktiken der pädagogischen Reflexivität aufzeigen und die Entwicklung eines Verständnisses von inklusivem pädagogischem Handeln in Schule eröffnen.
- Trainer/in: Sezen Çakmak
- Trainer/in: Anja Schultze-Krumbholz
- Trainer/in: Nadine Dörffer
- Trainer/in: Laura Grannemann
- Trainer/in: Katrin Lietz
- Trainer/in: Anja Schultze-Krumbholz
- Trainer/in: Anja Schultze-Krumbholz
- Trainer/in: Anja Schultze-Krumbholz