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Mit den Universi­täten PUCE (an den Standorten Quito und Ibarra), als lokale Experten, sowie der TU Berlin und der HS-Wismar, als externe Planungsexperten, sollen Labore mit dem Ziel der Erforschung und der Verbesserung der Wasserwege in Ecuador errichtet werden. Diese sollen Möglichkeiten bieten, den Gemeinden die Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, die ihnen selbst und in Schulen fehlen, um div. Laboruntersuchungen durchführen zu können.


 Die Grundlagen, die solche Lern- und Forschungsorte ausmachen, wollen wir gemeinsam analysieren und in ein Projekt umsetzen das

 modular, beweglich und autark ist und auf dessen Kontext, eingebettet im Universitären Raum und Nutzbar von den Gemeinden, reagiert. Basierend auf den Ergebnissen und der Recherche des letzten Semesters - aus dem Seminar Zusammenkommen - werden in diesem Seminar die Ausführungsplanung, Vertiefungen zum Tragwerk und zur Gebäudetechnik sowie die Vorbereitung des Bauprozesses bearbeitet. 


Und wenn wir statt Architektur zu lernen und zu lehren, gemeinsam neu erfänden, was Architektur sein könnte... Um die Möglichkeit zu untersuchen, in der Architektur das zu verkörpern, was noch nie zuvor Architektur war, müssen wir unsere Entwurf- und Konstruktionsmethoden grundlegend überdenken. Wir werden mit dieser Suche im unbebauten Umland Berlins im ersten Semester beginnen und uns im zweiten dem Zentrum der Stadt widmen.

Damit wir Architektur nicht als Schutz vor der Umwelt entwerfen, sondern als Umwelt selbst, wollen wir Landschaften untersuchen, in denen die reduzierte menschliche Präsenz noch Raum für andere Wesen und ihre vitalen und kreativen Handlungen lässt. Wir werden Strukturen, Ordnungen und Systeme sowie atmosphärische Phänomene vom Wachstum der Pflanzen und der Lebensräume der Tiere analysieren, um aus diesen Erkenntnissen eine Architektur zu gründen.