Kurser

Das Seminar ist als Lektüreseminar konzipiert. Es werden Theorietexte zur Überlagerung und Überschreibung sozialer Differenzierungen und Subjektivierungen wie Geschlecht, Klasse und Ethnizität diskutiert. Dabei wird auch besonders auf konflikthafte Konstellationen eingegangen. Der Einfluss von Verstädterung und von städtischen Milieus auf Prozesse der Relationierung im Kontext von Intersektionalität findet besondere Berücksichtigung im Seminar. Die Produktion von Raum ist ein wesentlicher analytischer Fokus, um sich Intersektionalität zu nähern.

Seminarplan wird bei der Vorbesprechung bekannt gegeben. Diese findet am 28.10. von 10-11 Uhr statt (vrsl. virtuell). Das Blockseminar findet am 24.-26.02.22 statt. Das Seminar ist derzeit als Präsenzveranstaltung geplant.