Курсы
Onlinekurs zur Klausureinsicht Teil Regionalplanung
15.9.2021 12-16 Uhr
Einsicht für die Klausuren B6 und B7 vom Mai 2021, Oktober 2020 und März 2020
- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Benedikt Maurice Witka
Onlinekurs zur Klausureinsicht Teil Regionalplanung
6.9.21 9-13 Uhr
Klausur B6 und B7 vom Mai 2021, Oktober 2020 und März 2020
- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Benedikt Maurice Witka
- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Benedikt Maurice Witka
Zwischen der Bauleitplanung und der Infrastrukturplanung anderer Planungsträger bestehen vielfältige Wechselwirkungen. Privilegierte Fachplanungen haben nach § 38 BauGB Vorrang vor der Bauleitplanung; solche Planungen schränken die Möglichkeiten der Bauleitplanung ein. Dazu können insbesondere von Umweltfachplanungen erhebliche Auswirkungen auf die Bauleitplanung und die städtische Entwicklung ausgehen. Behandelt werden sollen Umweltfachplanungen und Infrastrukturplanungen anderer Planungs- träger mit Relevanz für die städtebauliche Planung. Dazu gehören z.B. Hochwasserschutz- und Managementpläne, Bewirtschaftungsprogramme und Maßnahmenpläne nach Wasserrecht, Luftreinhaltepläne und Lärmaktionspläne nach Immissionsschutzrecht, Landschaftspläne nach Naturschutzrecht, Bodenschutzpläne nach Bodenschutzrecht, Abfallwirtschaftspläne und Abfallwirtschaftsprogramme nach Abfallrecht, Planfeststellungen für Straßen und Schienenwege und Planungen nach dem Energiewirtschaftsrecht bzw. dem NABEG. In der Veranstaltung sollen diese Umweltfachplanungen und Infrastrukturplanungen behandelt und ihre Bedeutung für die städtebauliche Planung erarbeitet werden.
Anmeldung: ab Montag, 29. März 2021 über die Homepage des Fachgebietes.
- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Clara Eugenia Wening
Die in der Form eines Seminars durchgeführte Veranstaltung im Schwerpunkt „Recht und Verwaltung“ soll sich den planerischen Möglichkeiten widmen, einerseits zur Schaffung von Wohnraum, andererseits zur Erhaltung bereits vorhandenen Wohnraums beizutragen. Auf der Grundlage der bestehenden Wohnraumsituation, wird mit insoweit das Ziel verfolgt, den Studierenden zu verdeutlichen, welche Planungsinstrumente gegenwärtig schon den Städten und Gemeinden, den Investoren sowie sonstigen Planungsträgern zur Verfügung stehen, um Wohnraum zu schaffen und welche Hemmnisse dabei bestehen. Dabei sollen insbesondere auch die umweltbezogenen Gesichtspunke beleuchtet werden. Es soll aber auch ein Einblick in das gegenwärtig sich im Gesetzgebungsverfahren befindliche Baulandmobilisierungsgesetz gegeben werden, das zumindest aus der Sicht des Bundesgesetzgebers zur Bewältigung der Wohnraumproblematik in der Bundesrepublik Deutschland einen wichtigen Beitrag leisten soll.
Den Studierenden soll ein Überblick zu den künftig bestehenden planerischen Instrumenten und genehmigungsrechtlichen Anforderungen an die Zulassung von Bauvorhaben verschafft werden, mit denen eine Verbesserung der Wohnraumsituation erreicht werden soll.
Die Veranstaltung steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Seminar „Aktuelle Probleme Raumplanung, Recht und Verwaltung – Bauen und Wohnen in Deutschland und in Berlin“, das ebenfalls mittwochs von 10.00-11.30 Uhr stattfindet.
Der Besuch beider Veranstaltungen wird empfohlen.
Anmeldung: ab Montag, 29. März 2021 über die Homepage des Fachgebietes. Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 14. April 2020.
- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Benedikt Maurice Witka
Die in der Form eines Seminars angebotene Veranstaltung im Schwerpunkt „Recht und Verwaltung“ hat Wohnraumsituation in Deutschland sowie dann im Speziellen in Berlin zum inhaltlichen Gegenstand. Schon seit mehreren Jahren besteht ein Bauüberhang. Das bedeutet, dass die Zahl neuer Baugenehmigungen für geplante Vorhaben höher ist als die Zahl der Fertigstellungen, also der tatsächlichen Errichtung von Bauvorhaben. Dies gilt nicht nur für Berlin, sondern auch für andere deutsche Ballungsräume mit Städten wie München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart oder Düsseldorf und Köln. Im politischen Raum wird der Wohnraumsituation seit jeher erbliche Bedeutung beigemessen, nicht zuletzt auch als Rechtfertigung dafür, in diesem Themenfeld neue gesetzgeberische Akzente setzen zu können. Im Moment wird eine solche gesetzgeberische Tätigkeit für das im Entwurf vorliegende Baulandmobilisierungsgesetz vorbereitet.
Im Rahmen dieser Seminarveranstaltung soll „der Boden“ hierfür bereitet und nach de gegenwärtigen Wohnraumsituation gefragt werden. Welche Anforderungen bestehen tatsächlich, werden diese befriedigt oder haben sich die Rahmenbedingungen so verändert, dass gänzlich neue Zielsetzungen getroffen werden müssen. Diese und andere Fragestellungen werden im Rahmen des Seminars aufgeworfen, sollen von den Teilnehmenden bearbeitet und so den gegenwärtigen Stand im Bereich der Wohnraumsituation sowohl für Berlin als auch (vergleichend) für die gesamte Bundesrepublik Deutschland widerspiegeln.
Dieses Seminar steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem anschließenden Seminar mit dem Thema „Schaffung und Erhaltung von Wohnraum – Hemmnisse und Möglichkeiten“, welches ebenfalls mittwochs von 12.00-13.00 Uhr, stattfindet.
Der Besuch beider Veranstaltungen wird empfohlen.
Anmeldung: ab Montag, 29. März 2021 über die Homepage des Fachgebietes. Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 14. April 2020.
- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Benedikt Maurice Witka
Die in der Form eines Auftragsprojekts durchgeführte Veranstaltung widmet sich einer der gegenwärtig drängendsten Fragestellungen: Was soll aus den Innenstädten und ihren Einkaufsbereichen werden?
Kaufhaussterben, Event-Shopping-Angebote, zweistellige Zuwachsraten beim Online-Handel oder auch Leerstände und Geschäftsaufgaben aufgrund der Corona-Pandemie führen zu einer hinsichtlich Gestalt und Funktion sich verändernden Innenstadt.
Ausgangspunkt und Grundlage für die durchzuführenden Untersuchungen ist die im Rahmen einer Projektveranstaltung im Jahr 2012 bereits genauer betrachtete Wilmersdorfer Straße in Berlin- Charlottenburg, die die Studierenden damals hinsichtlich ihrer Anpassungsfähigkeit an sich wandelnde Rahmenbedingungen untersucht haben. Der damals erarbeitete Projektbericht wird den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
Ziel ist es, einerseits die tatsächlichen Veränderungen in der Wilmersdorfer Straße zu erfassen, sie in die sich fortlaufend verändernden Rahmenbedingungen einzuordnen und auf der Grundlage schon existierender Ideen für die Innenstädte Lösungsansätze zu entwickeln sowie die planerischen Anforderungen an ihre Umsetzung zu bestimmen. Es kristallisieren sich somit zwei Arbeitsschwerpunkte heraus:
Zunächst besteht Ihre Aufgabe darin zu klären, welche Veränderungen in den letzten 10 Jahren in der Wilmersdorfer Straße stattgefunden haben, worauf sich diese Veränderungen gründen, wie die Wilmersdorfer Straße sich heute darstellt und welche planerische Ausgangslage gegenwärtig besteht (Bestandsaufnahme und Analyse).
Sodann gilt es die bestehenden Ideen, Szenarien oder sonstige Äußerungen ganz unterschiedlicher Akteure (z. B. Städtetag, Regierungen, Handelsverbände, Wissenschaft ...) zu evaluieren und daraus Perspektiven für die Wilmersdorfer Straße zu entwickeln und in diesem Zusammenhang die planerischen Voraussetzungen an ihre Umsetzung zu erörtern (Konzept).
Anmeldung: ab Montag, 29. März 2021 über die Homepage des Fachgebietes. Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 14. April 2020.
- Trainer/in: Wiebke Diedenhofen
- Trainer/in: Anke Sterz
In der Vorlesung werden die wichtigsten Schnittfelder von räumlicher Gesamtplanung und umweltschutzbezogenen Planungsanforderungen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung in den Grundzügen dargestellt und mit den Studierenden erörtert. Besondere Bedeutung haben dabei folgende Themenfelder:
Boden- und Altlastenschutz
Eingriffsbewältigung
FFH- und Vogelschutz
Klimaschutz
Hochwasserschutz und wasserfachliche Planungen
Lärmschutz und Lärmminderungspläne
Luftreinhaltung und Luftreinhaltepläne
Verhältnis zur Landschaftsplanung
Umweltprüfung
Anmeldung: ab Montag, 29. März 2021 über die Homepage des Fachgebietes. Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 14. April 2020.- Trainer/in: Anke Sterz
- Trainer/in: Benedikt Maurice Witka