Subcategorías
Cursos
Die Auswirkungen von Programmen generativer künstlicher Intelligenz wie ChatGPT auf die Welt der Arbeit sind derzeit ein vieldiskutiertes Thema. Auch wenn die Analysen und Prognosen über die Art und Auswirkungen der Transformation stark auseinandergehen, so ist klar, dass sich die Arbeitswelt durch generative KI bereits verändert und zukünftig noch tiefgreifender verändern wird.
Die Auswirkungen von Programmen generativer künstlicher Intelligenz wie ChatGPT auf die Welt der Arbeit sind derzeit ein vieldiskutiertes Thema. Auch wenn die Analysen und Prognosen über die Art und Auswirkungen der Transformation stark auseinandergehen, so ist klar, dass sich die Arbeitswelt durch generative KI bereits verändert und zukünftig noch tiefgreifender verändern wird.
Das Seminar beschäftigt sich einführend mit generativer KI und verortet diese Technologien in der Geschichte von Automatisierung und Digitalisierung der Arbeit. Anschließend beschäftigen wir uns mit der Anwendung solcher Technologien in verschiedenen Sektoren und Bereichen. Dabei interessieren uns Auswirkungen auf Arbeitsprozess und Arbeitsalltag, Hierarchien und Konflikte, Ungleichheit und Ausbeutung ebenso wie die gesellschaftliche und internationale Arbeitsteilung.
Ablauf
Das Lehrforschungsprojekt geht über zwei Semester (Wintersemester 2025/26 und Sommersemester 2026. In ersten Teil erarbeiten wir uns gemeinsam einen kritischen Forschungsstand zur Debatte um Programme wie ChatGPT und den Auswirkungen generativer KI in verschiedenen Bereichen der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Im Laufe des Seminars entwickeln Studierende Forschungsdesigns für eigene Forschungsprojekte. Die Durchführung der Forschungen beginnt in den Semesterferien und zieht sich durch das nächste Semester, in dem der zweite Teil des Lehrforschungsprojektes die Untersuchungen inhaltlich und methodisch begleitet und reflektiert. Nach dem Ende des zweiten Semesters wird das Seminar mit einem schriftlichen Forschungsbericht abgeschlossen.
- Trainer/in: Moritz Altenried
- Trainer/in: Tatiana Gonikhina