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Курсы
Dozent: Dr. Dimitris Pettas
Sprache: Englisch
Raum: A816
Start: 14.04.26
Anmeldung über ISIS ab April 2026
Inhalt: "Alternative Spatial Development, Commons and Social & Solidarity Economy".
This course explores emerging critical approaches to spatial planning that challenge growth-oriented development models and technocratic planning paradigms. It examines the role of commons, social and solidarity economy initiatives, diverse and community economies and participatory governance in shaping alternative pathways of urban and regional development. Through theoretical discussion and applied examples, the course investigates planning as a collective, socially embedded, and transformative practice.
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Dimitrios Pettas
- Trainer/in: Anne Totz
Arbeit, Produktion, Stadt – Künstlerisch-kulturelle Arbeit im urbanen Raum
Städte sind nicht nur Standorte kultureller Arbeit, sondern ihre Bedingung. Das Seminar fragt, wie diese Bedingung zugleich als räumliche Struktur – Cluster, Bodenmarkt, Infrastruktur, Netzwerk – und als soziales Verhältnis – Ungleichheit, Konflikt, Subjektivierung, kollektives Handeln – verstanden werden kann. Stadtsoziologie und Wirtschaftsgeographie werden dabei nicht als konkurrierende Disziplinen behandelt, sondern als komplementäre Perspektiven, die jeweils etwas sehen, was die andere tendenziell ausblendet: Die Wirtschaftsgeographie erklärt räumliche Muster, übersieht aber oft die sozialen Machtverhältnisse, die sie erzeugen. Die Stadtsoziologie analysiert Konflikt und Ungleichheit, vernachlässigt aber bisweilen die ökonomischen Mechanismen, die sozialen Handlungen ihren Rahmen geben. Das Seminar arbeitet produktiv in dieser Spannung.
Lehrende: Janet Merkel, Do 10-12, Raum: A 816, Start: 23.04.26
Anmeldung: über ISIS ab April 2026
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Janet Merkel
- Trainer/in: Anne Totz
Inhalt: Das Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über Strukturen, Akteure und Funktionsweisen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie deren planungsrechtliche und -politische Steuerung. Neben der Analyse von Bodenmärkten, Bauindustrie und Bewertungsmethoden werden zentrale Interventionsinstrumente wie Mietpreisregulierung, Milieuschutz, Wohnraumförderung und Konzeptvergabe behandelt. Aktuelle Debatten um Vergesellschaftung, Finanzialisierung und Klimaneutralität werden anhand konkreter Fallbeispiele diskutiert und kritisch reflektiert.
Lehrende: Janet Merkel, Mi 12-14 Uhr, Raum: A 816, Start: 22.04.26
Anmeldung: über ISIS ab April
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Janet Merkel
- Trainer/in: Anne Totz
Inhalt:
- grundlegende Überlegungen zu räumlich differenzierenden Effekten wirtschaftlicher Aktivität,
- empirische Ergebnisse/Evidenz zu regionalen Trends in Europa und Deutschland,
- Techniken der städtischen/regionalen Wirtschaftsprognose,
- Grenzen und Möglichkeiten verschiedener Prognoseansätze in der Praxis.
Start: 20.04.2026
Raum: Projektraum "Athen" (A 904a)
Dozent: Hon.-Prof. Martin Gornig, Mo 16-18
Anmeldung: über ISIS ab April 2026
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Anne Totz
Aktuelle Themen der Stadt- und Regionalökonomie
Lehrende: Janet Merkel, Do 12-14 Uhr, Raum: A 816, Start: 23.04.26
Anmeldung: über ISIS ab April
Inhalt: Arbeit, Raum und Ungleichheit – aktuelle Themen der Stadtökonomie"
Warum konzentriert sich Arbeit räumlich – und was erklärt, dass bestimmte Orte über Jahrzehnte hinweg Wirtschaftszentren bleiben? Die Veranstaltung „Arbeit, Raum und Ungleichheit – aktuelle Themen der Stadtökonomie" nähert sich dieser Frage durch klassische und neuere Theorien der Stadt- und Regionalökonomie: von Alonsos Standorttheorie über agglomerationstheoretische Ansätze bei Marshall, Jacobs und Krugman bis hin zu aktuellen Konzepten der Wissens- und Plattformökonomie. Auf dieser theoretischen Grundlage fragen wir, welche Mechanismen die räumliche Konzentration von Arbeit antreiben – und welche Konsequenzen das für wirtschaftliche Ungleichheit zwischen Städten, Regionen und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern hat.
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Janet Merkel
- Trainer/in: Anne Totz
Die Lehrveranstaltung wird von Prof. Suwala eingesprochen und ohne Präsenz asynchron online auf ISIS zur Verfügung gestellt. Lediglich die erste und letzte Veranstaltung im Semester wird in Präsenz stattfinden.
Einführung: 22.04.26 08:30 - 10:00 Uhr, Raum A815
Anmeldung über ISIS ab April 2026
Inhalt: Grundkonzepte der räumlichen Ökonomie (Standortlehre und Regionalentwicklung) - u.a. ökonomische Raumkonzepte, Standorttheorien (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen), Theorien der Regionalentwicklung (Gleichgewicht vs. Ungleichgewicht, Wachstum vs. Degrowth)
Prüfungsform: Klausur und Kurzkommentar. Die Klausur findet als Modulklausur (zusammen mit der LV "Ökonomie der Stadt- und Regionalplanung") am Ende des SoSe 2026 statt.
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Lech Suwala
- Trainer/in: Anne Totz
Die Lehrveranstaltung wird von Prof. Suwala eingesprochen und ohne Präsenz asynchron online auf ISIS zur Verfügung gestellt. Lediglich die erste und letzte Veranstaltung im Semester wird in Präsenz stattfinden.
Einführung: 22.04.26 08:30 - 10:00 Uhr, Raum A815
Anmeldung über ISIS ab April 2026
Inhalt: Grundkonzepte der Ökonomie (Mikro- und Makroökonomie) - u.a. ökonomische Prinzipien, Nachfrageentscheidungen der Haushalte, Güterangebot der Unternehmen, VGR, Arbeitsmärkte, Geldwesen, Strukturwandel und Interventionen seitens Politik und Planung
Prüfungsform: Klausur und Kurzkommentar. Die Klausur findet als Modulklausur (zusammen mit der LV "Standortlehre und Regionalökonomie") am Ende des SoSe 2026 statt.
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Louise Christin König
- Trainer/in: Lech Suwala
- Trainer/in: Anne Totz

Die Lausitz steht für den Übergang von einer fossilen zu einer nachhaltigen Wirtschaftsregion. Mobilität ist dabei ein Schlüsselfaktor, u.a. für neue Arbeitsmodelle und der Attraktivität der Region. Ein Vorhaben des Strukturwandels ist dabei der Innovationskorridor Berlin-Lausitz, der die Metropole und die Region (derzeit südliches Berlin und Cottbus) miteinander verbindet.
Im Zentrum dieses Projektes steht Mobilität als "Lebensader" der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Wie können Mobilitätskonzepte den Strukturwandel aktiv gestalten statt nur begleiten? In diesem Projekt soll die Verkehrsinfrastruktur entlang der Achse Berlin-Cottbus neu gedacht werden. Wie kann Mobilität zum Motor eines erfolgreichen Strukturwandels werden?
Die Antwort darauf entwickeln wir gemeinsam in einem zweisemestrigen Projekt, das Analyse, Strategie und Kreativität verbindet. Am Ende steht ein konkretes Mobilitätskonzept, das in einer Ausstellung sichtbar gemacht wird.
Lehrende: Frau Starre
Anmeldung über die Projektwahl des Labor K.
- Trainer/in: Jonathan Heil
- Trainer/in: Sarah-Juliane Starre